AGB

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Aufträge und Geschäftshandlungen im gestalterischen Bereich zwischen BuchGestalt (Anschrift und Verantwortlicher wie im Impressum genannt), nachfolgend Auftragnehmer, und dem Kunden, nachfolgend Auftraggeber. Mit Erteilung des Auftrags bestätigt der Auftraggeber, dass er diese AGB zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat. Nachträgliche Änderungen dieser Bedingungen bedürfen beidseitiger schriftlicher Bestätigung. Sollte diese nicht vorliegen, haben sie keinerlei Gültigkeit und es gelten weiterhin die folgenden AGB. 

 

  1. Falls nicht anders abgesprochen, gelten die aktuell gültigen Preise des Auftragnehmers. Diese werden vor der Auftragserteilung auf Wunsch mit dem Auftraggeber abgesprochen. Ein fester Kostenvoranschlag kann vorab nicht erstellt werden, da dies abhängig von dem final vom Auftraggeber gewünschten Bildmaterial ist.
  2. Nach der Auftragserteilung erstellt der Auftragnehmer ein Probedesign, in dem lediglich Vorschaubilder der Stock-Grafiken verwendet und grob eingearbeitet werden. Dieses ist lediglich dafür da, dass der Auftraggeber sich ein Bild von dem finalen Design machen kann. Gibt der Auftraggeber seine Bestätigung für die verwendeten Grafiken ab, so werden sie bei den Datenbanken gekauft und damit auch in Rechnung gestellt. Sollte sich der Auftraggeber später bzgl. des Bildmaterials anders entscheiden, muss er die bereits gekauften Grafiken dennoch bezahlen.
  3. Der Auftraggeber erhält nach dem Kauf keinerlei Rechte an den verwendeten Grafiken, sondern lediglich an dem vom Auftragnehmer erstellten Gesamtwerk.
  4. Die Designs werden mit Photoshop Elements 2021 und in einer Auflösung von 300dpi gearbeitet. Geliefert werden die fertigen Grafiken als PNG und PDF. Für Fehler, die bei dem Export entstehen, ist der Auftragnehmer nicht verantwortlich. Ebenso ist der Auftragnehmer für auf elektronischem Wege entstandene Beschädigungen der Dateien oder Schäden durch Viren nicht verantwortlich.
  5. Falls nicht anders abgesprochen, so hat der Auftraggeber bei Auftragserteilung alle notwendigen Informationen zur Bearbeitung des Auftrags an den Auftragnehmer zu liefern. Dazu zählen u. a. die gewünschten Größen der Grafiken, eine ISBN-Datei (falls notwendig), benötigte Texte und dergleichen. Für die Korrektheit der Daten ist der Auftraggeber verantwortlich. Sollten Maße o. Ä. nicht stimmen, aber so geliefert worden sein, ist der Auftragnehmer nicht verpflichtet, kostenfrei nachzuarbeiten.
  6. Rechnungen sind ohne Ausnahmen innerhalb der darauf angegebenen Frist von vierzehn Tagen nach Erhalt vollständig zu begleichen. Sollte der Auftraggeber dieser Frist nicht nachkommen, so behält sich der Auftragnehmer vor, angemessene Mahngebühren zu erheben. 
  7. Zieht der Auftraggeber nach Auftragserteilung den Auftrag zurück, ist der Auftraggeber dazu verpflichtet, die jeweiligen Kosten dennoch zu zahlen. Darunter fallen die Arbeitsgrundgebühren (vermerkt auf der Preisliste des Auftragnehmers) und Grafikkosten (falls bereits welche aufkamen). Diese müssen in einem Zeitrahmen von zehn Werktagen auf dem Konto des Auftragnehmers eingehen. Andernfalls fallen angemessene Mahngebühren an, die im schlimmsten Fall über die Gesamtsumme des Auftrags hinausgehen können.
  8. Der Auftragnehmer ist verantwortlich, die gesetzte Frist zur Lieferung der Grafiken einzuhalten. Verzögerungen durch hohen Nachbearbeitungs- oder Verfeinerungsaufwand, sowie durch schwer zu findendes Bildmaterial oder höhere Gewalt liegen dabei nicht in der Haftung des Auftragnehmers. Sollte ein zeitlicher Verzug entstehen, ohne dass genannte Punkte zutreffen, hat der Auftraggeber das Recht, nach dem Setzen einer angemessenen Nachfrist vom Auftrag zurückzutreten. Die bereits geleistete Arbeit des Auftragnehmers muss dabei vollständig entlohnt werden.
  9. Innerhalb einer Frist von zehn Werktagen nach Lieferung kann der Auftraggeber etwaige Mängel aufzeigen. Ihm entstehen dadurch keine weiteren Kosten. Innerhalb dieser Frist können sich Auftraggeber und Auftragnehmer einigen, innerhalb welches zeitlichen Rahmens die aufgezeigten Mängel, sofern berechtigt und nachgewiesen, vom Auftragnehmer beseitigt werden müssen. Nach Ablauf der zehntätigen Frist ist der Auftragnehmer nicht mehr dazu verpflichtet, die Mängel zu beseitigen.
  10. Kommt es zu keiner Beanstandung gemäß Punkt 9, so gilt die Leistung des Auftragnehmers damit als vom Auftraggeber abgenommen. Die einzige Ausnahme ist hier eine lange Prüfungszeit der digitalen Daten auf Seiten der Druckerei oder des Distributors. Für Fehler im Druckergebnis ist der Auftragnehmer nicht verantwortlich.
  11. Für die rechtliche Zuverlässigkeit der Inhalte und Daten, die an den Auftragnehmer geliefert werden, ist der Auftraggeber verantwortlich. Mit der Zusendung an den Auftragnehmer gibt der Auftraggeber an, dass er die Rechte an den zugesandten Texten und Daten besitzt.
  12. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die persönlichen Daten des Auftraggebers (Name, Adresse, zugesandte Dateien) lediglich zum internen Gebrauch zu speichern und nicht an Dritte weiterzugeben. Durch widerrechtlich erlangten Zugriff Dritter auf besagte Daten übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung. 
  13. Die elektronische Kommunikation und Zusendung der Dateien erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers. Absoluten Schutz elektronisch übermittelter Daten und Informationen kann der Auftragnehmer nicht gewährleisten, da nicht auszuschließen ist, dass sich Dritte auf elektronischem Weg Zugriff auf die übermittelten Daten verschaffen. 
  14. Der Auftraggeber erklärt sich mit der Auftragserteilung zudem damit einverstanden, dass die von dem Auftragnehmer erstellten Grafiken zu Werbezwecken der eigenen Arbeit des Auftragnehmers verwendet werden dürfen. Dafür kann der Auftraggeber jedoch einen Zeitpunkt mit dem Auftragnehmer absprechen (bspw. für die Cover-Veröffentlichung). 
  15. Durch die rechtliche Unzulässigkeit oder die schriftliche Veränderung einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.